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Tubi Dog Hunde-Leberwurst
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Hundesnack - Lachs-Sticks
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Hundesnack - Gänsefleisch-Streifen
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Hunde-Kauknochen Elch geräuchert
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Hunde-Kauknochen Elch
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WESTHO-Trockenfutter Tirol
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WESTHO-Trockenfutter Energy
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170535
WESTHO-Trockenfutter Westfalen
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Hundefutter

Der Keim zur Unternehmensgründung wurde vor drei Jahren in Orlando, Florida, gelegt. Dort sah Josef Thoma auf der „Global Pet Expo“ zum ersten Mal ein Produktionsverfahren für Trockenfutter, das seinen Vorstellung von gesunder Ernährung für Jagdhunde entspricht. „Trockenfutter ist immer nur ein Behelf. Die Hunde mögen es oft nicht und die Zusammensetzung ist oft so, dass man noch zufüttern muss, beispielsweise mit Pansen“, so seine Erfahrung.

Das durchschlagend Neue an dem Produkt aus den USA: Hier wurde nicht Tiermehl zu den üblichen kleinen Futterpellets, dem Kroketten, geformt, sondern nährstoffreiches, frisches Fleisch. Darüber hinaus, gewährleistet das neue Verfahren eine schonende Verarbeitung bei einem hohen Fleischanteil. Die erste Überlegung, einfach das Produkt nach Europa zu importieren, musste er schnell wieder verwerfen: Zu hohe Transportkosten, zu schwierige Einfuhrbedingungen. So entstand der Entschluss, ein vergleichbares Produkt in Europa für den europäischen Markt und die eigenen Kunden mit Jagdhunden zu entwickeln.

Denn mit Jagdhunden kennt er sich aus: Er ist Geschäftsführer eines traditionsreichen Jagdunternehmens, das weltweit Jagdreisen, oft individuell auf Kundenwünsche zugeschnitten, anbietet und organisiert. Und zur Jagd gehören gut ausgebildete Hunde genauso wie das Gewehr. Und nur ein gut ernährter, gesunder Hund ist ein guter Jagdhund. Gleichzeitig – und das ist eben das große Plus von Trockenfutter – will man auf der Pirsch keine großen Gewichte zu schleppen haben oder den oft hohen Aufwand einer Barf-Fütterung betreiben.

Jetzt endlich, zum Jahreswechsel nach rund einjähriger Produktentwicklung, sind die Macher von „WESTHO“ überzeugt, das Trockenfutter in der Qualität anzubieten, die den Markteintritt ermöglicht. „WESTHO“ übrigens setzt sich zusammen aus dem Namen des Jagdreisenanbieters und dessen Eigentümerfamilie: Westfalia und Thoma.

Wichtiger aber noch ist der innovative Ansatz der Produktreihen:„Frisches Fleisch zu verarbeiten ist eben weitaus schwieriger als mit Tiermehl zu arbeiten“, so Volker Seifert, der bei „Westho“ für das operative Geschäft verantwortlich zeichnet. Die Anforderungen an Hygiene, Druck und Temperatur sind hoch, erst nach einigen Monaten gelang es, ein Unternehmen in Südengland zu finden, das es schafft, das Futter nach den Qualitätsansprüchen von „WESTHO“ herzustellen.

„Zuletzt hatten wir weniger Schwierigkeiten mit der Qualität als mit der Konsistenz: Für ein gutes Kauerlebnis für den Hund dürfen die einzelnen Kroketten nicht zerbröseln“, erläutert Seifert. Ein kleines Manko hat das einzigartige Trockenfutter aus Frischfleisch dennoch: Die Haltbarkeit ist etwas reduziert, für 18 Monate garantiert „WESTHO“ einwandfreie Produktqualität beim Trockenfutter.
Der Keim zur Unternehmensgründung wurde vor drei Jahren in Orlando, Florida, gelegt. Dort sah Josef Thoma auf der „Global Pet Expo“ zum ersten Mal ein Produktionsverfahren für Trockenfutter, das... mehr erfahren »
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Hundefutter
Der Keim zur Unternehmensgründung wurde vor drei Jahren in Orlando, Florida, gelegt. Dort sah Josef Thoma auf der „Global Pet Expo“ zum ersten Mal ein Produktionsverfahren für Trockenfutter, das seinen Vorstellung von gesunder Ernährung für Jagdhunde entspricht. „Trockenfutter ist immer nur ein Behelf. Die Hunde mögen es oft nicht und die Zusammensetzung ist oft so, dass man noch zufüttern muss, beispielsweise mit Pansen“, so seine Erfahrung.

Das durchschlagend Neue an dem Produkt aus den USA: Hier wurde nicht Tiermehl zu den üblichen kleinen Futterpellets, dem Kroketten, geformt, sondern nährstoffreiches, frisches Fleisch. Darüber hinaus, gewährleistet das neue Verfahren eine schonende Verarbeitung bei einem hohen Fleischanteil. Die erste Überlegung, einfach das Produkt nach Europa zu importieren, musste er schnell wieder verwerfen: Zu hohe Transportkosten, zu schwierige Einfuhrbedingungen. So entstand der Entschluss, ein vergleichbares Produkt in Europa für den europäischen Markt und die eigenen Kunden mit Jagdhunden zu entwickeln.

Denn mit Jagdhunden kennt er sich aus: Er ist Geschäftsführer eines traditionsreichen Jagdunternehmens, das weltweit Jagdreisen, oft individuell auf Kundenwünsche zugeschnitten, anbietet und organisiert. Und zur Jagd gehören gut ausgebildete Hunde genauso wie das Gewehr. Und nur ein gut ernährter, gesunder Hund ist ein guter Jagdhund. Gleichzeitig – und das ist eben das große Plus von Trockenfutter – will man auf der Pirsch keine großen Gewichte zu schleppen haben oder den oft hohen Aufwand einer Barf-Fütterung betreiben.

Jetzt endlich, zum Jahreswechsel nach rund einjähriger Produktentwicklung, sind die Macher von „WESTHO“ überzeugt, das Trockenfutter in der Qualität anzubieten, die den Markteintritt ermöglicht. „WESTHO“ übrigens setzt sich zusammen aus dem Namen des Jagdreisenanbieters und dessen Eigentümerfamilie: Westfalia und Thoma.

Wichtiger aber noch ist der innovative Ansatz der Produktreihen:„Frisches Fleisch zu verarbeiten ist eben weitaus schwieriger als mit Tiermehl zu arbeiten“, so Volker Seifert, der bei „Westho“ für das operative Geschäft verantwortlich zeichnet. Die Anforderungen an Hygiene, Druck und Temperatur sind hoch, erst nach einigen Monaten gelang es, ein Unternehmen in Südengland zu finden, das es schafft, das Futter nach den Qualitätsansprüchen von „WESTHO“ herzustellen.

„Zuletzt hatten wir weniger Schwierigkeiten mit der Qualität als mit der Konsistenz: Für ein gutes Kauerlebnis für den Hund dürfen die einzelnen Kroketten nicht zerbröseln“, erläutert Seifert. Ein kleines Manko hat das einzigartige Trockenfutter aus Frischfleisch dennoch: Die Haltbarkeit ist etwas reduziert, für 18 Monate garantiert „WESTHO“ einwandfreie Produktqualität beim Trockenfutter.
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